'Zwischen Rhein und Jordan'

„Ich richte Geist und Augen gen Osten“. Philipp Melanchthon hat nach eigenen Aussagen sein Morgengebet ge-ostet und damit deutlich gemacht: Frömmigkeit und theologische Bildung sind auf Gott, alttestamentlich gesagt: auf den MAKOM, den Ort, den Namen gerichtet. Sie können und sollen Menschen neugierig machen für die Geschichte Gottes, bei der er immer noch am Werk ist.

Die Melanchthon-Akademie beteiligt sich durch ihre theologischen und politischen Angebote an den christlich-jüdischen, interreligiösen und interkulturellen Dialogen und Initiativen in Stadt und Region. Sie nimmt an der Gestaltung der jährlichen interkulturellen Woche und des Gebetes der Religionen teil, ist Mitbegründerin der Initiative ‚Bürgerinnen und Bürger für Ma’alot‘, richtet die jährliche ökumenische Tagung ‚Tacheles reden‘ über Themen des christlich-jüdischen Dialoges aus, arbeitet mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit zusammen und fördert die Urteilsbildung im Themenbereich  Naher Osten. Auch die feministische Perspektive des interreligiösen Dialoges wird  u.a. durch die Erzählwerkstatt für jüdische, christliche und muslimische Frauen bereichert.

Ansprechpartnerinnen sind Pfr. Dorothee Schaper (schaper[at]melanchthon-akademie.de) und Pfr. Katja Kriener (kriener[at]melanchthon-akademie.de).