Programm

Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst

Ausstellungsführung im Wallraf-Richartz-Museum

Eigenständige Kunst in den USA ist nicht erst im 20. Jahrhundert von Belang. Neben der Kunst der europäisch orientierten „Weißen“ existiert auch die Kunst der eingeborenen Indianer und es entsteht schließlich auch die Kunst der Afroamerikaner. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Malerei, Skulptur und auch Fotografie in den USA und endet mit Werken des Abstrakten Expressionismus um 1950. Die meisten Werke waren bisher in Europa kaum zu sehen, so dass unser Bild von amerikanischer Kultur entschieden neue Impulse bekommt.

Dr. Jenny Graf-Bicher

Fr, 25.01. 15-16.30 h

Dieser Kurs kostet 13,00€.
Zahlung an der Tages-/Abendkasse.
Nr. 6007K

Wallraf-Richartz-Museum, Martinstr.39

Melanchthon-Akademie

Die Teilnahmegebühren in Höhe von 13,00 € zahlen Sie bitte an der Tages- / Abendkasse. Anmeldung erforderlich.

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