Programm

„Blamieren mag ich mich nicht“ oder „Sehnsucht in die Ferne“

Annette von Droste-Hülshoff, Marie von Ebner-Eschenbach und Bertha von Suttner

Bestrebungen von drei deutsch-österreichischen Frauen, die kühn, unabhängig und freigeistig um Emanzipation kämpften, sollen an einem Abend gewürdigt werden. Die „Droste“ mit Verbindungen zu Goethe, Schlegel, Schlüter, Haydn, den Schumanns schrieb Kompositionen, anrührende Geschichten, Balladen von bleibendem Wert, auf die sich bis heute bes. Künstlerinnen gern berufen. Ebner-Eschenbach, inspiriert von Schiller, ist als psychologisch fein auslotende und sprachlich bedeutende Erzählerin hervorgetreten, die mit Überzeugung humanistische Ideale vertrat. Die „Bertha“, die 1905 als 1. Frau den Friedensnobelpreis erhielt, war Pazifistin und Friedensforscherin und hinterließ ein kämpferisches literarisches Oeuvre.

Gisela B. Adam

Do, 21.11. 18-21 h

Dieser Kurs kostet 12,00€.
Zahlung an der Tages-/Abendkasse.
Nr. 6038Ki

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

Eine Karte für die Veranstaltung erhalten Sie an der Abendkasse.

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