Programm

Verbindender Glaube – Trennende Biografien

30 Jahre Wende für die Kirchen in Deutschland

Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall sind die Lebenswirklichkeiten im vereinigten Deutschland sehr unterschiedlich. Weiterhin wird über den ‚Osten’ und den ‚Westen’ gesprochen, Ausdruck einer sich verfestigten Entfremdung, die auch in den nachwachsenden Generationen offenbar nicht so einfach aufbricht. Die Wende in Staat und Gesellschaft bedeutete auch eine massive Herausforderung für die christlichen Kirchen. Christen lebten in der DDR in einem antireligiösen Umfeld. Gelebter Glaube war dort gleichbedeutend mit gesellschaftlicher und beruflicher Benachteiligung. Die Kirchen waren nicht nur 1989 Orte der Opposition. In der Bundesrepublik Deutschland bildeten sie hingegen als Körperschaft öffentlichen Rechtes eine gesellschaftsprägende Größe. Was bedeutet dies 30 Jahre nach der Wiedervereinigung für die Kirchen und Christen in Deutschland? Die Frage wird erörtert mit Podiumsgästen, die mit ihren Lebensgeschichten und Wohnorten die unterschiedlichsten Perspektiven mitbringen. In Zusammenarbeit mit der Karl Rahner-Akademie Köln

Christof Ziemer Tobias Kläden Ulrike Schulte-Richtering Charlotte Theile

Mo, 04.11. 19-21h

Dieser Kurs kostet 9,00€.
Zahlung an der Tages-/Abendkasse.
Nr. 1070B

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

Die Teilnahmegebühren in Höhe von 9,00 € zahlen Sie bitte an der Tages- / Abendkasse. Anmeldung erforderlich.

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