Programm

Kohleausstieg, Klimaschutz und Arbeitsplätze

- aus Sicht von Gewerkschaften und vvon Umsiedlung betroffener Menschen

Die Gewerkschaft ver.di sieht den im Sommer 2020 verabschiedeten Tarifvertrag Kohleausstieg bis 2038 als „Meilenstein“, der „die Transformation unserer Energieversorgung nicht nur klima-, sondern auch sozialverträglich“ gestaltet. Die Sozialverträglichkeit des Kohleausstiegs muss sich aber auch am Umgang mit den weiterhin von Umsiedlung betroffenen Menschen, wie etwa am Tagebau Garzweiler II, messen lassen. Initiativen setzen sich für den Erhalt der Dörfer ein und haben sogar vor dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen das Kohleausstiegsgesetz eingereicht. Welche Argumente, Kritik und Alternativen bringen die Initiativen vor? Welche Strategien in der Vermittlung auf alternative Arbeitsplätze verfolgen die Gewerkschaften? Wie sozialverträglich sind die bisherigen Pläne für das Rheinische Braunkohlerevier? Wir möchten mit Gewerkschaften und Engagierten sprechen und dabei konkrete Forderungen an die Landesregierung NRW und die Energiekonzerne herausarbeiten. Koop mit Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.

Do, 04.03. 19-21.15h

Dieser Kurs ist kostenlos.
Nr. 2004Z

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

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