Programm

Mehr digitale Souveränität gewinnen

Hybrid: Kirche: zwischen Marke, Nachricht und Like

Die digitalen Medien haben die kirchliche Arbeit, deren öffentliche Wahrnehmung ebenso wie unsere Gewohnheiten verändert. Die Medienangebote sind vielfältiger geworden, die Zugänge zu Informationen individueller, die Gefahren von Desinformation und Fake News größer.
 
Um in den digitalen Medien wahrgenommen zu werden, muss kirchliche Berichterstattung neue Formate erproben und sich hier auf eine Leserschaft mit veränderten Erwartungen und Zeitbudgets einstellen. Ihre Begegnung mit Nachrichten, ob Text oder Bild, unterliegt meist der Vorauswahl durch Algorithmen, geschieht häufig in Eile oder flüchtig.
Wie kann der Auftrag, öffentlich Kirche zu sein und christliche Positionen in Debatten einzubringen, auf digitalen Plattformen gut umgesetzt werden? Wie positionieren sich kirchliche Medien im Netz, wie können sie Markenbildung betreiben? Wie sehen andererseits Medien “jenseits des Kirchturms“ die Situation der kirchlichen Medien, welche Suchbewegungen machen sie selbst im digitalen Raum? Und vor allem: Welche ethischen Herausforderungen gibt es? Antworten dazu kommen aus Theologie und aus dem Redaktionsalltag.
 
Zu Information und Austausch laden wir an Themen rund um Medien und Digitales Interessierte ebenso ein, wie diejenigen, die im Haupt- oder Ehrenamt Kirche in die Öffentlichkeit bringen.
 
Koop. Ev. Akademie im Rheinland, Dezernat 4.3 des Landeskirchenamtes der EKiR, Melanchthon-Akademie
 

Hier können Sie Unterlagen als PDF herunterladen:

Flyer "Digitale Souveränität"

Mi, 03.11. 10-16h

Dieser Kurs ist kostenlos.
Nr. 9101Z

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

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