Programm

„Was ist dein (einziger) Trost?“

Nachdenkliches zum göttlichen und menschlichen Trost

Unser Leben besteht auch aus Niederlagen, Krisen und anderen Formen menschlichen Leidens. Sie sind Symptome unserer Verletzlichkeit als Menschen. In diesem Leiden aber auch noch trost-los sein zu müssen, das ist wohl die bitterste menschliche Erfahrung. Der Heidelberger Katechismus hatte noch Jesus Christus vollmundig als „einzigen Trost im Leben und im Sterben“ bekannt, wohl in provokativer Abgrenzung zur Vielzahl katholischer Trostangebote. Aus unserem Leben wissen wir, dass es viel mehr und anderen Trost in der Welt gibt, weil „Jesus“ kein Vademecum für alle Fälle und Situationen ist. Wie unterscheiden wir also wahren von billigem oder schwachem Trost, Trost von Vertröstung? An zwei Abenden möchten wir mit Ihnen Trosterfahrungen aus Bibel und Literatur teilen.

Jörg Heimbach Dr. Martin Bock

Mi, 17.11./24.11. 18-21h

Dieser Kurs ist kostenlos.
Wir danken aber für die Anmeldung.
Nr. 1075B

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

Anmeldung erforderlich.

Anmeldung

hinzufügen
zurück zur Übersicht