Programm

Künstlerinnen & Kollektive

Skizze zu einer Geschichte der schöpferischen Frau in Gesellschaft

Seitdem sich Kunstschaffende ab der Epochenwende um 1800 auf dem Kunstmarkt positionieren mussten, bildeten sich erste Künstlergruppen – um drohender Vereinzelung zu entgehen und eigene Richtungen zu forcieren. Frauen spielten darin, sofern zugelassen, eine Nebenrolle. Was nahelag – sich mit anderen Künstlerinnen zusammenzufinden –, setzte jedoch den Zugang zu Akademien voraus. Fanden sich Künstlerinnen-Gruppen noch im 19. Jahrhundert nur vereinzelt, ist ihre Zahl bis heute gestiegen. Welche weiblichen Kollektive waren wegweisend, welche Formen der Vergemeinschaftung haben Frauen entwickelt? Zur Person: Dr. Karoline Künkler, Kunstwissenschaftlerin und studierte Zeichnerin, arbeitet als freiberufliche Dozentin und Autorin

Dr. Karoline Künkler

Do, 28.04. 18-20:15h

Dieser Kurs kostet 10,00€.
Nr. 6105F

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

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