Programm

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“. Einsamkeit in theologischer Perspektive.

Das junge theologische Projekt im Gespräch

Einsamkeit – ein vielschichtiges Phänomen. Allgegenwärtig, in der Regel negativ bewertet, wie ein Zitat der Einsamkeitsforscherin Maike Luhmann zeigt: „eine wahrgenommene Diskrepanz zwischen den gewünschten und den tatsächlichen sozialen Beziehungen“.
Was lässt sich im Rahmen des christlichen Glaubens Einsamkeit verstehen und bewerten? Ist Einsamkeit in christlicher Perspektive bloß negativ zu bewerten als subjektiv empfundener Mangel an Beziehung, oder gibt es aus so etwas wie eine gelingende Einsamkeit? Gehört Einsamkeit wesentlich zum Menschen? Gibt es so etwas wie Einsamkeit sogar in Gott?
Überlegungen zum Phänomen der Einsamkeit im Gespräch mit Theologie, Philosophie und gelebter Spiritualität werden an diesem Abend durch Martin Bock ins Gespräch gebracht:
Lukas Haug schreibt über „Einsamkeit“ zurzeit seine theologische Doktorarbeit an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.
Schwester Johanna Fischenich lebt als (katholische) Eremitin in Rommerskirchen nahe Köln.
 

Hier können Sie Unterlagen als PDF herunterladen:

Flyer Einsamkeit
Dr. Martin Bock Lukas Haug Sr. Johanna Fischenich

Mo, 20.11. 19-21 (2 UStd)

Dieser Kurs kostet 5,00€.
Nr. 1526B

Kartäuserwall

Melanchthon-Akademie

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