Programm

Vom Klärwerk zum Energiewerk.

Die moderne Abwasserreinigung am Beispiel des Großklärwerks Köln-Stammheim

Eine der ältesten, menschengemachten, tödlichen Umweltkatastrophen ist die Verunreinigung des Grundwassers. Durch die Klimaveränderung besteht heute immer öfter die Gefahr einer erneuten Verseuchung z. B. bei Hochwasser durch Starkregen und Überflutungen der Flüsse und Bäche. (s. zuletzt im Saarland) oder mangelnder Hygiene-Schutzmaßnahmen in Flüchtlingscamps. In römischer Zeit wurden in Köln unterirdische, festgemauerte Abwasserkanäle gebaut. Im Mittelalter geriet ihre Bedeutung in Vergessenheit. Die Cholera war die Folge, die bis ins 19. Jahrhundert immer wieder auftrat und die Stadtbevölkerung erheblich dezimierte. Heute bringen unterirdische Kanalrohre unsere Abwässer in vier Klärwerke in Köln. Das größte ist in Stammheim. Dort hat man es geschafft die Abwässer so auszuwerten, dass sie nutzbringend in Energie umgewandelt werden können. Wie das geschieht und wie wir uns in Köln vor verunreinigtem Grundwasser schützen, können wir uns am 12. November ansehen. Wichtig ist dafür festes Schubwerk und der Witterung angepasste Kleidung.
 
Kostenlos - Spenden für die Wasserschule Köln
 

Di, 12.11. 13-15.30 (2 UStd)

Dieser Kurs ist kostenlos.
Nr. N220Rc

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