Programm

Das Wirken des Archetyps des Selbst

Lichtblicke in unserem Alltag

Wenn nichts mehr geht und wir uns im Dunkeln wähnen, wenn wir verzweifelt sind, dann wollen wir unsere Wahrnehmung auf die Lichtblicke in unserem Alltag richten.
Nach C. G. Jung wird das Chaos vom Selbst, dem »Archetypus der Ordnung par excellence« (GW 10, § 805), kompensiert. Es braucht eigentlich nur unser Entdecken, unser Hören auf die innere Stimme, unser Achten auf Bilder, die in uns aufsteigen, auf unsere Emotionen, unsere Empfindungen im Körper und auf die Gedanken und Ideen, die in uns aufkommen.
Dann können wir das Wirken des Archetyps des Selbst erkennen und erfahren, wie er uns Lichtblicke eröffnet: Menschen die helfen, die lieben; eine Melodie, an die wir uns erinnern; eine Blume am Wegesrand; Erfahrungen in der Natur, Synchronizitäten; Träume oder innere Bilder, die uns zeigen: Es gibt diese Kraft in uns, die uns begleitet in lichten Tagen und in dunklen Zeiten, doch nur im Dunklen sieht man das Licht.
Im Vortrag geht es um Erfahrungen aus der klinischen Praxis und aus dem Leben, die das Wirken des Archetyps des Selbst verdeutlichen.
 
Kristina Schellinski, Genf
Psychoanalytikerin (C. G. Jung), Tiefenpsychologin; Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich, Küsnacht
 
Die Zugangsdaten (Zoom) erhalten Sie per E-Mail
Mit 3 Fortbildungspunkten bei der Psychotherapeutenkammer NRW akkreditiert
 
 

Dr. Kristina Schellinski

Fr, 10.04. 18-20 (2 UStd)

Dieser Kurs kostet 12,00€.
Nr. 3165BR

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